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Heute habe ich den Smart Pen das erste mal ausprobiert und ich bin begeistert. Diesen Stift hätte ich in der Schule haben müssen, dann währe sicher aus mir was geworden. Das Papier auf dem man schreibt sieht aus und fühlt sich an, wie richtiges Schreibpapier. Man schreibt seinen Text ganz normal wie immer. Der Schreiber nimmt, wenn man selber leise mitspricht, oder das was der Lehrer oder Chef erzählt, alles auf. Man brächte sich also nur Stichpunkte machen. Man tippt dann auf den Stichpunkt und hört was der Lehrer dazu gesagt hat. Das Geschriebene kann man dann auch in ein Word Dokument umwandeln, das Programm dazu kostet aber noch mal 29$. Dieses Programm ist noch nicht so wie ich es mir vorstelle man muss und kann das Dokument dann noch ganz normal nachbearbeiten. Man kann die Dateien auch mit Photoshop Elements 7 öffnen, mit anderen vielleicht auch, aber ich habe nur dieses Programm. Da ich ja nun auch leidenschaftlich gerne Zeichne, habe ich das auch noch ausprobiert und mich dann erst mal gewundert, das ich meine Zeichnungen nicht ausmalen konnte. Wir sind dann ganz schnell dahinter gekommen warum das so ist. Die Dateien sind ja im Graustufen Modus und die muss natürlich erst in den RGB Modus umwandelt werden, dann kann man seine Werke auch mit Photoshop farblich gestalten.
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